diva-e ist an zehn Standorten deutschlandweit verteilt. Eine standortübergreifende Zusammenarbeit gehört daher selbstverständlich zum Alltag. Möglich macht dies eine ausgereifte IT-Infrastruktur, aber auch der Wille, die Motivation und teilweise auch der Mut der einzelnen Mitarbeiter. Schließlich gilt es, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die man bis dato noch nicht persönlich kennenlernen konnte. Um diesen „Sorgen“ entgegenzuwirken, versuchen wir durch standortübergreifende Aktionen regelmäßig Mitarbeiter an einen Tisch zu bekommen. Eine davon war der diva-e Hackathon. Denn wir sind davon überzeugt: Mit einem Gesicht zur Stimme am Telefon fällt die Zusammenarbeit deutlich leichter.

Gemeinsam Großes schaffen
Wer sich jetzt fragt, was es mit einem Hackathon auf sich hat, dem sei verraten: Damit ist eine gemeinschaftliche Entwicklung von IT-Lösungen gemeint. Deswegen benötigt so ein Hackathon natürlich im ersten Schritt ein Projekt zum Umsetzen. Die Tatsache, dass wir gerade an der Erstellung unserer neuen diva-e Website waren, bot sich dafür blendend an. So wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Lust hatten, sich an der neuen Website zu beteiligen, für ein Wochenende nach München eingeladen. Das Ziel: eine „geile“ diva-e Website – und vor allem jede Menge Spaß bei der gemeinsamen Arbeit.

Mitarbeiter aus den verschiedensten Unternehmensbereichen – wie beispielsweise Frontend, Backend, Content, Marketing, HR und Grafik – waren vertreten und entwickelten gemeinsam die neue Website. Dabei profitierte die Zusammenarbeit besonders von den vielen verschiedenen Perspektiven aus den unterschiedlichen Bereichen. Völlig unabhängig vom Skillprofil und -level konnte jeder der engagierten Mitarbeiter sein Wissen einbringen und dabei einen Einblick in andere Bereiche gewinnen. Gleichzeitig kamen Kollegen und Kolleginnen miteinander in Kontakt, die in ihrem beruflichen Alltag eher wenig gemeinsame Berührungspunkte haben.

Natürlich ging es bei der Zusammenkunft nicht nur ums Arbeiten: Eine produktive Phase wurde mit Leckereien vom Buffet oder einer aktiven Pause in der „Zockerecke“ mit diversen Playstation-Spielen belohnt. Und wenn sich jemand in einer andauernden kreativen Schaffensphase befand, bekam der- oder diejenige die kulinarische Stärkung sogar direkt an den Schreibtisch gebracht. „Daran könnte man sich gewöhnen“, so die Resonanz der Kollegen. Kein Wunder: Bei vom Münchener Geschäftsführer selbst gemachter Pasta lief aber auch so wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen.
Das abwechslungsreiche Freizeitangebot und ein kühles Bier auf der Dachterrasse über München sorgten für eine ausgelassene Atmosphäre und rundeten das gemeinsame Wochenende wunderbar ab.

Das Fazit unseres Hackathons
Das positive Feedback und natürlich das Ergebnis des Hackathons zeigen, wie einfach es ist, Spaß und Wissensaustausch zu kombinieren. Standortübergreifende Treffen prägen darüber hinaus den Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Und obwohl im digitalen Zeitalter virtuelle Meetings unverzichtbar sind, wollen wir weiterhin dafür sorgen, dass sich unsere Mitarbeiter untereinander kennenlernen. Dem Kollegen bzw. der Kollegin am Telefon ein Gesicht zuordnen zu können und abseits des Tagesgeschäfts hin und wieder Kontakt zu haben – das gestaltet die gesamte Kommunikation persönlicher und im Endeffekt auch einfacher. Davon profitieren sowohl unsere Mitarbeiter als auch wir als Unternehmen.

Stimmen zum Hackathon
„Unser diesjähriger Hackathon war ein produktives Event mit einem coolen Team, gutem Essen, viel Spaß und einem guten Ergebnis.“
Marvin Franz, Frontend
„Trotz Wochenende und gutem Wetter haben sich viele engagierte Kollegen aus ganz Deutschland in München getroffen. Wir hatten eine super Stimmung mit erstklassigem Essen und Programm. Das Ergebnis kann sich hoffentlich sehen lassen.“
Torsten Green, Geschäftsführer

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