Bereits zum elften Mal hat das Amt für Abfallwirtschaft in Karlsruhe zu den Dreck-weg-Wochen aufgerufen. Unsere Mitarbeiter haben sich zum zweiten Mal fleißig an der Aktion beteiligt und den Park hinter unserem Bürogebäude in Karlsruhe von Müll befreit.

Ziel der Karlsruher Dreck-weg-Wochen ist, die Stadt von achtlos weggeworfenem Müll zu beseitigen, aber natürlich auch, Mitbürger dazu anzuregen, zukünftig besser darauf zu achten, was wann und wie einfach achtlos in die Natur geworfen wird. Denn Umweltschutz geht schließlich jeden etwas an und unsere Karlsruher Kollegen – aber natürlich auch Kollegen anderer Standorte – sind nicht nur heute aktiv dabei, einen Beitrag für eine gesunde Umwelt zu leisten.

Unser Büroalltag als Dienstleistungsfirma hat natürlich nichts mit CO2-neutraler Produktion oder dem Recycling von Produkten zu tun. Dennoch können wir etwas zum bewussten Umgang mit unseren Ressourcen beitragen. Wie einfach das geht, möchten wir euch gerne berichten.

Ein umweltfreundliches Bürokonzept leichtgemacht

Als IT-Dienstleister wird unser Arbeitsalltag durch reine Bürotätigkeit bestimmt. Dieser wird regelmäßig durch kleine Maßnahmen und Impulse begleitet, welche die Mitarbeiter immer wieder zu umweltbewusstem Handeln und Denken sowie sozialem Engagement innerhalb und außerhalb des Unternehmens einladen.

Die Einbindung der Mitarbeiter erfolgt u.a. durch mehrmals im Jahr stattfindende kleine Wettbewerbe, Aktionstage und –wochen (Grüne Woche).  Eine konsequente Mülltrennung, Foodsharing und die Verwendung von Bio-, Recycling- und Naturprodukten lassen den „Grün“-Gedanken immer wieder als Impuls in den Büroalltag einfließen. Dies alles wird seit 2014 von einem vierköpfigen Team, dem „Green Team“, umgesetzt und organisiert. Hier dazu ein paar Beispiele:

Aktuell vom „Green Team“ neu eingeführt ist der Einsatz der „Grünen Klammer“, eine überdimensional große, grasgrüne Holzklammer, die hin und wieder an unterschiedlichen Stellen im Unternehmen Umwelttipps und -gedanken in Form von angehefteten Hinweisschildern geben soll.

Eine weitere coole Maßnahme ist das „Grüne Brett“, welches den Mitarbeitern als digitale Plattform zum Tauschen, Verschenken und Verkaufen bereitsteht.

Im letzten Jahr beteiligten wir uns zudem an der „Europäischen Abfallvermeidungswoche“. Sieben Tage lang ging es dabei um Abfall und Co. An diesen Tagen wurde beispielsweise ein thematisch passender Dokumentarfilm in Form eines offenen Kinos gezeigt. Dazu gab es täglich wechselnde spezielle Aufklärungen zur Mülltrennung sowie Tipps und Ideen zum Verringern des Papierverbrauchs. Zusätzlich wurden Ideen aufgezeigt, wie man beispielsweise Leitungswasser durch die Zugabe verschiedener Kräuter und Früchte als Aromazusätze für den ein oder anderen Kollegen etwas attraktiver machen könnte.

Wirklich jeder kann seinen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten

Alles in allem sind die hier genannten Maßnahmen mit wenig Aufwand umsetzbar. Mit ein bisschen Kreativität kann jede Firma einen eigenen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. Und unsere Erfahrung zeigt: Auch Kollegen, die mit Umweltschutz privat vielleicht etwas weniger am Hut haben, beteiligen sich gerne.

Denn eines ist klar: Unser Umweltbewusstsein fängt im Kleinen an, in der einfachen Sensibilisierung für den bewussten Umgang mit unseren Ressourcen.

Probiert es einfach selbst aus!

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