Der Markt für Fitness-Uhren boomt: An jeder Ecke bekommt man heutzutage schlaue Helfer für den großen und kleinen Geldbeutel, die die tägliche Aktivität überwachen – von den verbrauchten Kalorien über die Schlafaktivität bis hin zur Anzahl der gelaufenen Schritte und erklommenen Etagen. Die Daten werden in Apps übertragen, die mit täglichen Zielvorgaben, Wettbewerbsmöglichkeiten und Awards zu mehr Aktivität motivieren sollen. Ein Ziel, dass so gut wie immer zu finden ist: mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen.

Diese magische Grenze unterstützt laut Experten dabei Stress abzubauen, das Immunsystem zu stärken und das Wohlbefinden zu verbessern. Kurz gesagt: Wer mind. 10.000 Schritte am Tag geht bleibt gesund. Gesundheit hört sich natürlich erstmal super an und auch die Tatsache, dass man dabei jeden Tag nur ein paar Schritte mehr laufen muss erst Recht. Berücksichtigt man jedoch, dass die durchschnittliche Anzahl gelaufener Schritte von Büroangestellten bei 1.500 Schritten am Tag liegt wird schnell deutlich, dass die magische Grenze für viele Berufstätige sprichwörtlich meilenweit entfernt ist.
Um dieses Thema in den Fokus der Mitarbeiter zu rücken hat diva-e im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits 2016 eine Schrittzähleraktion durchgeführt. Und dabei vor allem eins festgestellt: Vielen Kollegen war es überhaupt nicht bewusst, wie wenig Schritte sie am Tag wirklich machen. Beflügelt von der Aktion konnte man den ein oder anderen Mitarbeiter öfter mal zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit sehen, im Treppenhaus anstelle des Aufzuges entdecken oder auch beim Joggen oder Walken im Stadtpark antreffen. Doch hat sich die Motivation auch langfristig durchgesetzt? Das Ergebnis unserer Schrittzähleraktion in diesem Jahr wird es zeigen.

Zwei Wochen – eine Mission

Für die Schrittzähleraktion wird jeder Mitarbeiter, der an der Aktion teilnehmen möchte, mit einem Schrittzähler ausgestattet. Und dann heißt es zwei Wochen lang laufen, so weit wie einen die Beine tragen. Am Ende wird unter allen teilnehmenden Mitarbeitern der Einzelsieger mit den meisten Schritten gekürt, sowie auch der Standort, der im Durchschnitt die meisten Schritte zurückgelegt hat. Im letzten Jahr konnte bereits ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden, denn mit durchschnittlich mehr als 8.000 Schritten am Tag pro Mitarbeiter lagen unsere Mitarbeiter weit über dem allgemeinen Durchschnitt. Besonders nennenswert ist natürlich der Einzelsieger, der mit täglich ca. 30.000 Schritten den meisten anderen Teilnehmern meilenweit vorauslief.

Und 2017? Wir sind stolz, dass dieses Ergebnis auch in diesem Jahr nochmals verbessert werden konnte: mit einer durchschnittlichen Schrittzahl von 11.000 pro Tag und Person haben unsere Mitarbeiter die magische Marke sogar übertreffen können. Während der Sieger noch bis zur Preisverleihung auf unseren Sommerfesten geheim bleiben wird, sei schon einmal so viel verraten: Auch dieses Jahr konnte ein deutlicher Sieg erzielt werden.

Haben die Teilnehmer auch weiterhin gute Vorsätze und die Motivation, auch nach der Aktion weiterzumachen? Wir haben einmal nachgefragt.

Stimmen zur diva-e Schrittzähleraktion

 

„Als Aktivsportler bereite ich mich ich den Monaten Januar-Mai aktiv auf Events vor, wie beispielsweise in diesem Jahr auf einen Duathlon, sowie auch einen Triathlon. Auch wenn ich daher bereits sehr aktiv bin hat mich die Aktion schon dazu motiviert, noch mehr zu machen und mich vor allem im Büro noch aktiver zu bewegen.“
Marco Kaiser, Senior Developer

 

„Mir hat die Schrittzähler-Aktion schon im letzten Jahr gut gefallen. Natürlich war ich deshalb auch bei diesem Durchlauf wieder dabei. Da ich in der ersten Woche im Urlaub war, habe ich hier deutlich mehr Schritte gemacht. Es ist schon sehr auffällig, wie wenig man sich an einem normalen Arbeitstag bewegt. Deshalb hieß es für mich in der zweiten Woche: Öfter mal weg vom Schreibtisch und zu den Kollegen hingehen. So sammeln sich mehr Schritte an und für einen kurzen Austausch ist so ein persönliches Gespräch ja auch wesentlich besser geeignet.“
Alexandra Altrogge, Editorial Managerin

 

„Ich finde die Schrittzähleraktion sehr witzig. Meist rechne ich mir neben unseren Marathonläufern zwar keine allzu großen Chancen aus, aber ich nehme es Olympisch: „Dabei sein ist alles“. Ich bin das ganze Jahr über insgesamt sehr aktiv, daher würde jetzt nicht unbedingt behaupten, dass ich mich durch die Aktion wesentlich mehr bewege. Allerdings habe ich doch schon auch ein Auge darauf und nehme mal eher die Treppe als den Fahrstuhl oder gehe auch mal eine kleine Extra-Runde, wenn es sich anbietet.“
Ulrike Zschiegner, Back Office Assistant

 

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