Die Arbeit bei diva-e ist vielfältig und verlangt nach den verschiedensten Berufsgruppen. Wir sind daher stetig auf der Suche und bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten, ob Praktikum, Werkstudentenstelle, Junior- oder Senior-Position oder Freelancer. Daniela beschreibt im Blogbeitrag ihre Erfahrungen und Möglichkeiten ihres Praktikums bei diva-e am Standort Bochum.


Als Praktikantin war ich sechs Wochen Teil des diva-e Teams am Standort Bochum – und eines kann ich definitiv sagen: Es hat sich gelohnt! Ich habe unzählige wichtige Erfahrungen gesammelt, umgeben von einer tollen Arbeitsatmosphäre und einem Team, das mich vom ersten Tag an super aufgenommen hat – da fiel mir das frühe Aufstehen jeden Morgen gar nicht schwer.

Kennenlernen
Am ersten Tag habe ich mich erst einmal mit allem vertraut gemacht und die Agentur und ihre Mitarbeiter kennengelernt – das waren um die 30 Namen und Gesichter, die ich mir natürlich nicht alle auf Anhieb merken konnte. Aber aufgrund des lockeren Arbeitsklimas und der wirklich unkomplizierten Kollegen, kam ich schnell mit jedem ins Gespräch – so wusste ich schon nach kurzer Zeit, wer wer war.

Am diva-e Standort Bochum ist es üblich, dass jedem Praktikanten ein Mentor zugewiesen wird, der über das ganze Praktikum hinweg für Fragen jeglicher Art dein persönlicher Ansprechpartner ist. Wirklich praktisch, denn Fragen kamen natürlich immer wieder auf. Es dauerte nicht lange, und ich war mit den meisten Prozessen und Abläufen vertraut. Allem voran mit dem internen Redaktionssystem – hiermit sollte ich immerhin auch den Großteil meiner Praktikumszeit verbringen.

Recht schnell habe ich die Möglichkeit bekommen, eigene Texte auf Basis eines Briefings zu verfassen. Für all diejenigen, denen der Begriff „Briefing“ nichts sagt – dieses enthält alle wichtigen Vorgaben, die für die Erstellung der jeweiligen Texte berücksichtigt werden müssen. Wer ist die Zielgruppe? Wie lang soll der Text sein? Welcher Sprachstil ist gewünscht? Und vieles mehr. Kreativität und Engagement sind vom ersten Tag an gefragt.

Dabei fühlt man sich keinesfalls ins kalte Wasser geworfen, da die Kollegen immer ein offenes Ohr für Fragen haben und hilfreiche Tipps geben. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – aber dadurch, dass ich stets Feedback zu meinen Texten bekommen habe, habe ich selber gemerkt, wie meine Lernkurve jeden Tag etwas mehr anstieg.

Abwechslung
Auch das Lektorieren von Texten ist Teil des Praktikums – gar nicht so einfach, wie ich zunächst dachte. Meine Aufgabe war es, bereits erstellte Texte vor allem in Bezug auf Grammatik, Rechtschreibung und Briefingkonformität zu überprüfen. Interessanterweise habe ich dabei hin und wieder Fehler gefunden, die ich zum Teil selbst in manchen Texten gemacht habe, ohne es zu merken – was meiner Lernkurve natürlich ebenfalls zugute kam. Schnell habe ich gemerkt: Es ist sehr wichtig, dass ein Text durch mehrere Hände geht, bevor er veröffentlicht wird.

Ein riesiger Pluspunkt ist auf jeden Fall der Faktor „Abwechslung“. Kein Tag ist wie der andere – hierfür sorgen die zahlreichen verschiedenen Textsorten und Themengebiete, über die man schreibt. Ob Produktbeschreibungen, Kategorietexte, Blogartikel oder Ratgeber – von allem ist etwas dabei. So habe ich mich schnell an die unterschiedlichsten Sprachstile gewagt und musste mal informativ und sachlich, mal locker und unterhaltsam schreiben.

Noch mehr Vielfalt ist bei den Themen geboten. Hier gibt es praktisch nichts, was es nicht gibt: Mode, Reisen, Ernährung, Gesundheit, Sport oder Technik – nach kurzer Zeit fühlte ich mich wie ein wandelndes Lexikon.

Während mir manche Themen besonders gut lagen, hatte ich von anderen kaum eine Ahnung. Aber da sorgfältiges Recherchieren für einen guten Text sowieso das A und O ist, war das letztlich auch kein Problem und ich habe nebenbei mein Allgemeinwissen erweitert.

Auch wenn ich hauptsächlich Texte geschrieben und lektoriert habe, gab es zwischendurch immer wieder andere Aufgaben, die ich übernehmen durfte – für noch mehr Abwechslung.

Beispielsweise hatte ich die Gelegenheit, mit verschiedenen CMS-Systemen zu arbeiten. Hierbei pflegt man fertig erstellte Texte in ein Redaktionssystem ein, das dann dafür sorgt, dass diese auf der Website erscheinen. Eine ganz schön hohe Verantwortung – aber lediglich ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert Praktikanten bei diva-e haben. Am Anfang hörte sich die Arbeit etwas kompliziert an, gerade für mich, die ich überhaupt keine Ahnung von solchen Programmen habe. Da Fragen stellen unbedingt erwünscht ist und dir immer geholfen wird, hatte ich den Dreh aber ziemlich schnell raus. Und wieder war ich um eine Arbeitserfahrung reicher.

Feedback
Neben dem täglichen Feedback zu meinen Aufgaben gab es auch mehrere Einzel-Feedback-Gespräche mit meinem Mentor. Schließlich wollte dieser sich vergewissern, ob mir das Praktikum gefällt und ich zufrieden bin. Mir wurde stets angeboten, in weitere Bereiche der Agentur reinzuschnuppern (Projektmanagement, Konzeption oder Vertrieb) und auch Wünsche an zukünftige Aufgaben konnte ich immer wieder äußern. Das hat mir abermals gezeigt, dass diva-e sich auch wirklich Zeit für seine Praktikanten nimmt.

Wer gerne mit netten Kollegen zusammenarbeitet, kreativ ist und Interesse am Texten hat, dem kann ich ein Praktikum bei diva-e am Standort Bochum nur empfehlen. Aber auch ein Praktikum an einem der anderen zahlreichen Standorte und einer anderen Spezialisierung (z.B. Softwareentwicklung) ist mit Sicherheit empfehlenswert.

Übrigens: Es gibt die Möglichkeit, im Anschluss des Praktikums als Freelancer weiter für diva-e Textprovider zu arbeiten – ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

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